CLion by JetBrains

Round about four years ago, I launched my first personal open source project Statusengine. My motivation behind Statusengine was, to learn more about the Nagios Core and find a way to scale Nagios and Naemon for large environment. Also I wanted to use more modern technologies and make it easier to get access to the data, which is collected by the monitoring core.

Today Statusengine is listed as Add-on on Nagios Exchange and the Naemon Add-ons page. It also became the default database backend for openITCOCKPIT. At the moment we are two active developers and pushing the project quite foreword. There are also some community developers, which send us pull requests and issues on GitHub, thanks to all of you!

This October, we applied for JetBrains open source licences and got an approval. Awesome! JetBrains supports Statusengine now with two "JetBrains All Products Pack licenses", so we can use super awesome IDE-Software for free!

Thanks a lot JetBrains for supporting Statusengine!

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Ende der Sommerpause 2018

So langsam neigt sich der "Jahrhundertsommer 2018" dem Ende zu. Die Tage werden wieder kürze und so kann ich wieder langsam anfangen, den Blog mit Leben zu füllen.

Ich weis noch nicht genau, welche Themen ich mir in den kommenden Wochen anschauen werde. Vermutlich wird es ein paar Elektrobasteleien, etwas Proxmox VE, Linux und Windows geben.

TeamSpeak 3 Server Ubuntu 18.04 Bionic Beaver

Ich nutzte mit meinen Freunden beim zocken gerne TeamSpeak. Es ist zwar proprietäre Software, genießt aber einen weiten Verbreitungsgrad.

Da ich meinen privaten Server gerade auf Ubuntu 18.04 aka Bionic Beaver umstelle, habe ich heute eine kurze Anleitung für euch, wie man einen TeamSpeak 3 Server richtig installiert.

So mit systemd. Ich bin ja ein totaler systemd-Fanboy!

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A Way Out - Startbildschirm

Heute zum ersten mal im Blog, ein Fazit zu einem Computerspiel.

Am Wochenende habe ich mit einem Freund das Spiel A Way Out durchgespielt. Ich werde natürlich nichts aus der Story verraten. Ich hatte jedoch jede Menge Spaß und kann das Spiel ruhigen Gewissens empfehlen.

Bei A Way Out handelt es sich um ein Koop-Spiel, welches nur mit zwei Spielern gespielt werden kann.

In der Hauptrolle sind Leo und Vincent. Diese lernen sich im Gefängnis kennen und schmieden einen Ausbruchsplan.

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Proxmox Virtual Environment - Zwei Node Cluster bauen

Als letztes Thema zu meiner Proxmox Virtual Environment Serie habe ich noch den Punkt Clustering auf meiner Liste.

Dafür werde ich ein ganz einfaches Cluster bauen. Jedes System nutzt dabei seine eigenen Festplattenspeicher, ich werde also kein NFS Share oder eine Storage anbinden.

Ziel ist es, dass ich virtuelle Maschinen und LXC Container auf jedem Clusterknoten laufen lassen und verschieben kann und die Verwaltung über eine zentrale Oberfläche möglich ist.

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Proxmox VE - Angepasstes LXC Template Ich hatte heute den Fall, dass ich 33 gleich aussehende LXC Container erstellen musste. In jedem LXC Container sollten Basispakete wie vim, curl, htop, sysstat und so weiter installiert sein.

Zusätzlich wollte ich, dass direkt mein Apt-Cacher-ng verwendet wird, in allen Container die richtige .bashrc geladen ist und der Proxy-Server überall eingetragen ist.

Dies hätte man natürlich auch über ein Automatisierungstool wie Ansible oder Puppet lösen können. Allerdings ist der Aufwand in der Regel etwas größer, alle Regeln in Ansible und Co abzubilden. Ein Container-Template ist dagegen schnell gebaut.

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Proxmox Virtual Environment - Laufender LXC Container mit top

Im Gegensatz zu einer virtuellen Maschinen teilt sich ein LXC Container den Linux Kernel mit dem Hostsystem. Die einzelnen Container werden jedoch von einander isoliert. LXC Container verhalten sich im Grun­de wie eine VM. Sie bekommen eine eigene IP-Adresse, eigenen Speicher usw.

Mit Proxmox VE kann man LXC Container einfach über die Web-Oberfläche erstellen und muss sich nicht mit der Kommandozeile von LXC befassen. Zusätzlich stehen verschiedene Templates zur Verfügung, welche man einfach nutzen kann.

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Proxmox Virtual Environment - Laufender VM im Bootmenue

Heute zeige ich, wie man mit Proxmox VE virtuelle Maschinen auf Basis von KVM erstellen und verwalten kann.

Zu meinen persönlichen Lieblingsfeatures zählen, dass Snapshots problemlos über die Web-Oberfläche erstellt werden können, für die eingebaute Remote-Console (noVNC) kein Browser-Plugin oder Flash erforderlich ist und das man ISO-Images einfach über die Web-Oberfläche hochladen kann.

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Proxmox Virtual Environment

Bei Proxmox Virtual Environment oder kurz Proxmox VE handelt es sich um eine auf Debian 9 (Stretch) basierende Virtualisierungsplattform mit einer eigenen Web-Oberfläche.

Als Hypervisor kommt KVM zum Einsatz. Neben klassischen VMs können auch LXC Container (Linux Containers) mit Proxmox VE verwaltet werden.

Proxmox VE steht als Open Source unter der AGPLv3 Lizenz zur Verfügung. Wer also aktuell auf der Suche nach so etwas ist, sollte sich Proxmox VE auf jedenfall anschauen.

Ich betreibe aktuelle mehrere Instanzen von Proxmox VE, zum Beispiel:

  • Ein Proxmox VE Cluster mit vier Knoten
  • Zuhause auf meinem Home-Server

Ich persönlich finde es die bisher beste Web-Oberfläche zur Verwaltung von virtuellen Maschinen. Besonders gut gefällt mir, dass man sowohl die Oberfläche nutzen kann, oder die CLI (also Kommandozeile). Auch das im Hintergrund einfach ein Debian läuft, wo man über apt-get install einfach alles installieren kann was man benötigt finde ich klasse!

Die Installation ist ein Kinderspiel, auch vor Updates habe ich bisher keine Angst, dass letzte große Update von Proxmox VE 4.x auf 5.x, wo auch Debian Jessie auf Debian Stretch angehoben wurde, hatte ohne Probleme funktioniert.

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