A Way Out - Startbildschirm

Heute zum ersten mal im Blog, ein Fazit zu einem Computerspiel.

Am Wochenende habe ich mit einem Freund das Spiel A Way Out durchgespielt. Ich werde natürlich nichts aus der Story verraten. Ich hatte jedoch jede Menge Spaß und kann das Spiel ruhigen Gewissens empfehlen.

Bei A Way Out handelt es sich um ein Koop-Spiel, welches nur mit zwei Spielern gespielt werden kann.

In der Hauptrolle sind Leo und Vincent. Diese lernen sich im Gefängnis kennen und schmieden einen Ausbruchsplan.

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Proxmox Virtual Environment - Zwei Node Cluster bauen

Als letztes Thema zu meiner Proxmox Virtual Environment Serie habe ich noch den Punkt Clustering auf meiner Liste.

Dafür werde ich ein ganz einfaches Cluster bauen. Jedes System nutzt dabei seine eigenen Festplattenspeicher, ich werde also kein NFS Share oder eine Storage anbinden.

Ziel ist es, dass ich virtuelle Maschinen und LXC Container auf jedem Clusterknoten laufen lassen und verschieben kann und die Verwaltung über eine zentrale Oberfläche möglich ist.

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Proxmox VE - Angepasstes LXC Template Ich hatte heute den Fall, dass ich 33 gleich aussehende LXC Container erstellen musste. In jedem LXC Container sollten Basispakete wie vim, curl, htop, sysstat und so weiter installiert sein.

Zusätzlich wollte ich, dass direkt mein Apt-Cacher-ng verwendet wird, in allen Container die richtige .bashrc geladen ist und der Proxy-Server überall eingetragen ist.

Dies hätte man natürlich auch über ein Automatisierungstool wie Ansible oder Puppet lösen können. Allerdings ist der Aufwand in der Regel etwas größer, alle Regeln in Ansible und Co abzubilden. Ein Container-Template ist dagegen schnell gebaut.

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Proxmox Virtual Environment - Laufender LXC Container mit top

Im Gegensatz zu einer virtuellen Maschinen teilt sich ein LXC Container den Linux Kernel mit dem Hostsystem. Die einzelnen Container werden jedoch von einander isoliert. LXC Container verhalten sich im Grun­de wie eine VM. Sie bekommen eine eigene IP-Adresse, eigenen Speicher usw.

Mit Proxmox VE kann man LXC Container einfach über die Web-Oberfläche erstellen und muss sich nicht mit der Kommandozeile von LXC befassen. Zusätzlich stehen verschiedene Templates zur Verfügung, welche man einfach nutzen kann.

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Proxmox Virtual Environment - Laufender VM im Bootmenue

Heute zeige ich, wie man mit Proxmox VE virtuelle Maschinen auf Basis von KVM erstellen und verwalten kann.

Zu meinen persönlichen Lieblingsfeatures zählen, dass Snapshots problemlos über die Web-Oberfläche erstellt werden können, für die eingebaute Remote-Console (noVNC) kein Browser-Plugin oder Flash erforderlich ist und das man ISO-Images einfach über die Web-Oberfläche hochladen kann.

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Proxmox Virtual Environment

Bei Proxmox Virtual Environment oder kurz Proxmox VE handelt es sich um eine auf Debian 9 (Stretch) basierende Virtualisierungsplattform mit einer eigenen Web-Oberfläche.

Als Hypervisor kommt KVM zum Einsatz. Neben klassischen VMs können auch LXC Container (Linux Containers) mit Proxmox VE verwaltet werden.

Proxmox VE steht als Open Source unter der AGPLv3 Lizenz zur Verfügung. Wer also aktuell auf der Suche nach so etwas ist, sollte sich Proxmox VE auf jedenfall anschauen.

Ich betreibe aktuelle mehrere Instanzen von Proxmox VE, zum Beispiel:

  • Ein Proxmox VE Cluster mit vier Knoten
  • Zuhause auf meinem Home-Server

Ich persönlich finde es die bisher beste Web-Oberfläche zur Verwaltung von virtuellen Maschinen. Besonders gut gefällt mir, dass man sowohl die Oberfläche nutzen kann, oder die CLI (also Kommandozeile). Auch das im Hintergrund einfach ein Debian läuft, wo man über apt-get install einfach alles installieren kann was man benötigt finde ich klasse!

Die Installation ist ein Kinderspiel, auch vor Updates habe ich bisher keine Angst, dass letzte große Update von Proxmox VE 4.x auf 5.x, wo auch Debian Jessie auf Debian Stretch angehoben wurde, hatte ohne Probleme funktioniert.

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Eigentlich ist es keine große Sache, einen DHCP Server unter Linux zu betreiben. Allerdings hatte ich neulich ein interessantes Verhalten eines ISC dhcpd.

Ich betreibe bei meinem Arbeitgeber ein Netz für uns Entwickler. In diesem können wir mehr oder weniger machen was wir wollen und benutzen unsere eigene Infrastruktur. Diese umfasst aktuell vier KVM Server, einen eigenen DHCP Server und einen eigenen DNS Server.

Alles wird automatisiert über Ansible verwaltet.

Nun hat unser DHCP Server, welcher ein ISC dhcpd ist, neulich angefangen IP-Adressen doppelt zu vergeben und sich nicht mehr an die Reservierungen in der Konfiguration gehalten.

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openITCOCKPIT Nagios Configuration Interface Heute mal ein Beitrag, welcher eigentlich schon lange überfällig ist. Monitoring mit openITCOCKPIT.

Als Entwickler von openITCOCKPIT, kenne ich das Tool natürlich in und auswendig und möchte es kurz im Blog vorstellen.

Was ist openITCOCKPIT

Bei openITCOCKPIT handelt es sich um eine Konfigurationsoberfläche für Nagios oder Naemon. Ihr müsst also nie wieder Konfigurationsdateien von Hand schreiben. Natürlich bietet es auch die Möglichkeit, Reports zu erstellen, Benutzer mit Berechtigungen auf einzelne Objekte oder Aktionen zu versehen, eine API und vieles mehr.

Wer sich das Ganze einmal anschauen möchte, kann sich auf dem Demo System austoben.

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Ich habe bei mir zu Hause das Problem, dass SSH Verbindungen regelmäßig einfach einfrieren, wenn die Verbindung einfach offen ist und keine Daten übertragen werden.

Das ist natürlich extrem nervig, wenn man gerade einen Editor wie vim offen hat und nochmal kurz entwas nachschauen will. Anscheinend passiert dies, weil der Router bei einem NAT inaktive Verbindungen trennt.

Zum Glück kann man in der SSH-Konfiguration einen Keep-Alive Intervall definieren, welcher dann einfach jede Minute ein Paket überträgt. So ist die Verbindung aktiv und wird nicht gekappt.

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Ubiquiti UniFi AP AC LITE mit 802.3af PoE In einem früheren Artikel hatte ich über meinen neuen WLAN AP, den Ubiquiti UniFi AP AC LITE berichtet. Mit diesem bin ich übrigends immernoch voll und ganz zufrieden. Keine Problem mehr beim Streaming von Filmen oder kopieren von Dateien.

Jetzt wo mein komplettes LAN VLAN fähig ist, habe ich mir ein eigenes Gäste WLAN eingerichtet, was über ein VLAN komplett von meinem internen Netz getrennt ist.

Folgende Anforderungen hatte ich an das Gäste-WLAN:

  • Durch ein VLAN getrennt vom internen LAN
  • Eigener DHCP mit eigenem IP-Adressbereich
  • Gäste sollen Zugriff auf die Universalfernbedienung haben. (Routing)
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